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Gesundheit und Sicherheit – eine gute Kombi?

Zwei Megatrends kombiniert in einem Unternehmen. Das ist die Vision von Frank Ohlsen, dem Inhaber von Ole’s Netzwerkservice Frank Ohlsen und selbständigen BEMER Partner. Denn ohne Gesundheit ist alles Nichts.

Die zwei Mega Trends, von denen ich hier spreche, sind der Megatrend Sicherheit und der Megatrend Gesundheit.
Sie Beide vereinen sich im Punkt Digital Health.
Mega Trends beruhen auf Untersuchungen des Zukunftsinstitut und belegen die Zukunftsmärkte für die nächsten 30 bis 50 Jahre.

Quelle der Megatrends: Zukunftsinstitut.de

Bei Ole’s Netzwerkservice verbinden wir diese Megatrends in dem Punkt Sicherheit für Ihre Patientendaten. Wir kümmern uns mit Leidenschaft um die Sicherheit Ihrer daten, damit sie sich um Ihre Patienten kümmern können. Ein paar Fragen, die sie sich in diesem Zusammenhang als Praxis- oder Apothekeninhaber stellen und für sich beantworten sollten, sind in meinem Fragebogen zum Download zusammengefasst.

Und damit die Gesundheitsakten der Ärzte sicher sind, kümmern wir uns bei Ole’s Netzwerkservice Frank Ohlsen um den Einbruchschutz in der Praxis IT und die für uns dazu gehörenden Anwender Schulungen.
Denn einer der größten Unsicherheitsfaktoren im Bereich Datensicherheit ist und bleibt der Mensch. Durch Sensibilisierung und Schulung auf bewährte Angriffsmuster machen wir so Ihre Mitarbeiter zu einer menschlichen Firewall.

Damit aus einer veralteten Absicherung…

Veraltete Technik ist wie ein offenes Scheunentor, mit dem du den Fuchs aus dem Hühnerstall fern halten willst.

ein modernes Fort wird.

Dagegen erschweren moderne Firewalls, eine gute Backup Lösung und eine aktuelle Anti Viren Lösung den Zugang zu den wichtigen Daten schon ein gutes Stück.

Doch damit nicht genug. Ohne diese moderne Hardware machen sie es schon Crash Kiddies leicht, an Ihre Daten zu kommen, kriminelle Hacker nehmen sie im Vorbeigehen gleich mit, wenn sie auf potentiell lukrative Ziele los gehen.

Moderne Technik kann schon viele Angreifer fern halten. doch wie bei einem Bankeinbruch, bei dem die Räuber die angestelllten für den Zugang zum Tresorraum nutzen, so nutzen Hacker die Mitarbeiter für den ersten Einbruch ins System.
Durch Phishing Mails oder auch durch direkte Ansprachen, in denen sie sich als System Techniker von Microsoft oder vom Software Hersteller ausgeben und so über den Anwender Zugang zum System verschaffen. Mittlerweile gelangen heute fast 80 % aller Angreifer auf diesem Wege zum Ziel.

Aus diesem Grund bilden wir in Schulungen Ihre Anwender zur Human Firewall aus, und machen so das Sicherheitskonzept rund.

Sie möchten mehr erfahren? Lernen Sie mich einfach in einem kurzen Gespräch kennen um herauszufinden, ob und wie ich Sie unterstützen kann. Damit Sie sich als Arzt oder Apotheker um Ihre Kernkompetenz kümmern und sich zu Fragen der IT entspannt zurück le

Goldeneye Ransomware greift gezielt Personalabteilungen an

Heise warnt vor einer neuen Variante des Petya Virus

Goldeneye greift Unternehmen an

Heise warnt vor Goldeneye, einer neuen Variante des Petya Virus, der gezielt auf Personalabteilungen mit offenen Stellen los gelassen wird und hier dann die Systeme verschlüsselt.

Goldeneye

Der Verschlüsselungstrojaner Goldeneye, der seit heute morgen 4 Uhr in Deutschland wütet, zielt direkt auf Personalverantwortliche in Firmen. Die Drahtzieher scheinen im großen Stil Daten über deren Mailadressen und offene Stellen abgegriffen zu haben.

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Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe

Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe auf Unternehmen

Über den Viren Ticker erhielt ich die folgende Nachricht:

Die Polizei hat Hacker-Angriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen ins Visier genommen, insbesondere in Südbaden. Allein in den vergangenen drei Wochen meldeten sich neun betroffene Unternehmen aus der Region bei der Polizei, die nun eine Warnmeldung veröffentlicht: Polizeiwarnung: Massive Hacker-Angriffe weiterlesen

Microsoft und Telekom stärken Datenschutz | Alle Inhalte | DW.COM | 12.11.2015

Microsoft will das Vertrauen vieler seiner Kunden zurückgewinnen. Um das zu erreichen, werden zwei Rechenzentren in Deutschland errichtet, die nach den strengen Richtlinien des Deutschen Datenschutzes betrieben werden sollen. Das geht aus einem Bericht der Deutschen Welle hervor.

Die NSA fordert von amerikanischen Unternehmen die Herausgabe von Kundendaten – dieses will Microsoft damit verhindern.

In wie weit dieser Schutz dann wirklich funktioniert und ob andere Unternehmen wie Google usw. das Modell übernehmen, bleibt abzuwarten. 

Durch Errichtung zweier Rechenzentren in Deutschland verhindern Microsoft und Telekom den Zugriff der US-amerikanischen NSA auf ihre Kundendaten. Andere amerikanische Unternehmen könnten das Modell übernehmen.

Quelle: Microsoft und Telekom stärken Datenschutz | Alle Inhalte | DW.COM | 12.11.2015

Schütze deine Privatsphäre

Schütze deine Privatsphäre

Nutzt du auch Google und Co? Dann gibst du sehr viel von dir im Internet weiter, denn diese Suchmaschinen speichern unter anderem  Suchabfragen und geben diese dann auch gerne weiter.

Mark Zuckerberg (Facebook) hätte es gerne, andere Unternehmen, kriminelle Hacker, Regierungen und Geheimdienste ebenfalls: Das Ende der Privatsphäre. Schauen wir uns oberflächlich um, fällt uns auf den ersten Blick nicht auf, dass wir schon heute gläserne Menschen sind. Wenn neue Technologien eingeführt werden, erfährt man zunächst einmal immer nur etwas von deren Vorteilen. Natürlich weisen weder die Marketingabteilung der Hersteller noch die Verkäufer auf bestehende Sicherheitsrisiken hin, die mit technischen Neu- und Weiterentwicklungen einhergehen. Diese Aufklärung wären dem Umsatz womöglich abträglich.
Quelle: https://technologiewahn.wordpress.com/

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Datenschutz bei Facebook: EuGH-Generalanwalt nennt Safe Harbour ungültig | heise online

Im Rechtsstreit über den Datenschutz bei Facebook hat der Kläger Max Schrems einen Teilerfolg errungen: Der Generalanwalt des EuGH hat erklärt, seiner Meinung nach sei das Safe-Harbour-Abkommen mit den USA ungültig. Das Gericht muss dem aber nicht folgen.

Quelle: Datenschutz bei Facebook: EuGH-Generalanwalt nennt Safe Harbour ungültig | heise online

 

Was bedeutet eigentlich die Creative Common Lizensierung?

Was bedeutet eigentlich die Creative Common Lizensierung?

Der aufmerksame Leser meiner Internet-Blogs wird vielleicht schon einmal auf der rechten Seite im Seitenbereich den Hinweis auf meine Lizensierung unter der Creative Commons Namensnennung bemerkt haben.

CCN

Genau genommen bedeutet diese Lizensierung – ganz einfach erklärt – das sämtliche Inhalte meines Blogs geteilt oder verändert werden dürfen und dann ebenfalls unter dieser Lizenz weitergegeben werden dürfen. Dabei ist auf die Texte ein Hinweis auf die Namensnennung erforderlich, also die Quelle, von wo der Text stammt.

Wer mehr zu der Lizensierung erfahren will, schaut auf der Homepage des Creative Common Projektes nach.

Warum steht dieser Blog unter der Creative Commons Namensnennung?

Der Grund, warum ich das mache, ist der, dass ich auf dem Standpunkt stehe, dass erworbenes Wissen nicht der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden sollte, dabei aber der Urheber, also in diesem Fall meine Person, dabei nicht übergangen wird.

Des Weiteren bin ich ein Fan von Open Access Programmen in jeglicher Art.

Einige solcher Projekte werde ich in der Folge hier mal vorstellen.
In der Hoffnung, dass diese eine breite Fan Bewegung bekommen und den kommerziellen ein bisschen Wasser abgraben können.

Wer schon jetzt einen Blick auf die einzelnen Projekte werfen möchte, hier meine Vorschau…

Bei den hier vorgestellten Anwendungen wird der Schutz der Privatspäre (Datenschutz) groß geschrieben. Die Daten werden nicht weiter verwendet, so wie Facebook, Google und Amazon es gerne tun. Gerade auf Facebook gibst du mit der Bestätigung der AGB alle deine Rechte an den verbreiteten Inhalten ab. Daher kann hier nicht von kostenloser Nutzung gesprochen werden. Doch nun der Blick auf meine nächsten Beiträge.

Trustner – für verschlüsselte Verbindungen
Friendica – offener Facebook Ersatz
openstreetmap – Karten öffentlich

weitere werden dann folgen…

Über den Schreiberling:

PortraetFrank Ohlsen arbeitet seit mittlerweile 15 Jahren als Selbständiger Systemingenieur Netzwerke und betreut in dieser Funktion Mittelständische Unternehmen und Privatpersonen rund um den gesamten Computerbedarf. Im Hauptberuf arbeitet er als Technischer Verantwortlicher für IT an einem Forschungsinstitut in Hamburg. Weiter ist FO als Entspannungstrainer und Outdoorcoach in den Bereichen Teambildung und Motivation mit Schwerpunkt „Achtsamkeit“ unterwegs.

Kaspersky: Hinter dem Trojaner „Regin“ steckt vermutlich die NSA – cio.de

Die IT-Sicherheitsfirma Kaspersky stellte fest, dass „Regin“ und ein von westlichen Geheimdiensten verwendetes Programm den selben Softwarecode für das Mitschneiden der Tastatur-Anschläge haben. Über das Spähprogramm „QWERTY“, das von der Geheimdienst-Allianz „Five Eyes“ eingesetzt wird, hatte vor kurzem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet (PDF-Link).

Mehr zu dem Trojaner im folgenden Link.

Kaspersky: Hinter dem Trojaner „Regin“ steckt vermutlich die NSA – cio.de.